HomeAus deutschen Kriegsgefangenenlagern. 2. FolgePagina 160

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l Die gr0Be Mehrheit der Menschen versteht es eben doch
i überall, sich in das Unvermeidliche zu fügen und ihm
l die beste Seite abzugewirmen ; sie ist vor allem dankbar, wenn
die Wirklichkeit sich als erträglicher erweist, als die Befürch­
l tungen es erwarten lieBen. In erster Linie aber ist es die Ge- ` A
meinschaft mit vielen anderen, die den Einzelnen sein Los
leichter ertragen läBt; auch für die Gebildeten und für die i Säf
komplizierteren Naturen muB sch1ieBlich dieses Aufeinander- i UCI
angewiesen­ und Aneinandergekettetsein, das uns zunächst i MM
als das Unerträglichste erscheinen mag, für die Dauer der Zeit l
geradezu eine Lebensbedingung sein, eben Weil es den Ein- sclï
Zelnen gar nicht in dem MaBe zu sich selbst und zu seinem der
J persönlichen Schicksal gelangen läBt. kri
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