HomeAus deutschen Kriegsgefangenenlagern. 2. FolgePagina 165

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A dienstes ist bcsondere Scrgfalt gewidmet, und groBe Säle sind
. {_ l dazu würdig ausgestattet worden.
EQ l Der Sanitätsdienst wird täglich durch den Lagerarzt aus-
geubt, auch kommt der Zahnarzt regelmaB1g.
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. Eine sehr umfangreiche und nicht leichte Arbc1t haben
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ä die Warenverkaufsanstalten, die - allgemem Kantmen ge-
l nannt - fast überall in behördlicher Verwaltung stehend, den
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V, l Kriegsgefangenen die Waren zum landlaufigen Ladenpreise
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Offizierlager Bischofswerda: Geselliges Beisammensein
, vermitteln. Der n0t1ge Rabattgewinn wird nach Abzug der Un-
kcsten zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Kriegs­
i gefangenen verwendet, und manche Annehmlichkeit im Be-
l triebe und der Fursorge konnte daraus bestritten werden.
Da die Offiziere nicht beschäftigt werden, sind sie auf Selbst­
i beschäftigung angewiesen, und dazu ist ihnen die Kantine
¥ behilflich. Zur Vermittlung der zahlreichen kleinen Bestel-
lungen gehört viel wohlwollendes Eingehen und oft auch
ii gr0Be Geduld. Die Wünsche sind sehr mannigfaltig, denn
es sind viele verschiedene Talente, Neigungen und Berufe
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