HomeAus deutschen Kriegsgefangenenlagern. 2. FolgePagina 169

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verbotenen Sachen gemacht in doppelten Boden, durch Be-
Y schreiben von Packmitteln, durch Einbacken, Einrnischen in
` , harmlose Sachen ­- also muB auch diese Kontrolle sehr s0rg­
ë' {ältig gehandhabt werden. Einsichtsvolle Kriegsgefangene
ä haben naturhch mchts daran auszusetzen. Manche Bucher
`kommen mit punktierten Mitteilungen an, auch sie müssen
j genau besehen werden.
Unter Leitung von kriegsgefangenen Offizieren sind Bü-
chereien eingerichtet worden, die auch seitens der Behörden
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mit guten Buchern versehen werden.

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l Offizierlager Heidelberg; Gernütliche Zimmerecke
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Flickschneider und Schuhmacher aus der Zahl der kriegs-
I gefangenen Ordonnanzen stehen den Offizieren zur Verfügung.
‘ , Bedient werden die Offiziere durch kriegsgefangene Mann-
A schaften, welche die Zimmer, Gänge und Höfe in Ordnung
" zu halten haben, ihnen die Stiefel und Uniformen säubern,
l das Frühstück zutra en Küchen- und Eläsaalarbeiten und
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‘ das Auftragen des Essens besorgen.
gi Damit käme man zu dem sicher nicht unvvesentlichsten
‘ l Punkte, nämlich zur Verpflegung.
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