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der Brotraucn auf 300 g. - Angeordnet wurde ferner, daB
einzelne Produkte, die durch den Krieg teuer und knapp
geworden waren, für die Gefangenenernährung wegfallen,
dagegen namentlich Massengemüse aller Art, Magerrnilch,
Magerkäse, Rohzucker, Ackerbohnen, Mais, Gerste(1etz­
tere beiden fein geschroten zur Herstellung von Suppen), "‘“" ‘‘‘‘ ““‘“
dann sämtliche Stoffe, die aus dem Ausland erhältlich seien,
wie Sojabohnen, Klippfische, Heringe und anderes ver-
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wendet werden sollten. Und urn die Gewähr zu erhalten,
g daB alle diese Vorschriften auch genau ausgeführt werden,
l ordnete das Kriegsministerium an, daB ihm von jedern
g Lager einmal im Monat ein Wochenspeisezettel einge- -
‘ reicht werde (s. Beilage), der mit sachverständigen, kri­ T
tischen Bernerkungen und Ratschlägen auf dem Dienstwege ·
` an das Lager zurückgeht.
4 ( Eleichzeitig mit diesen theoretischen Malänahmen wurden
‘ praktische getroffen. Es wurde eine Vermittlungs- I
à stelle für den Verkauf von Nahrungsmitteln eingerichtet, ” ``"`
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