HomeAus deutschen Kriegsgefangenenlagern. 2. FolgePagina 78

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` sie sind Anfängerkurse eingerichtet. Andere wiederum, die be- G
, reits in der Heimat Unterricht in fremden Sprachen erhalten
haben, nehmen die;Ge1egenheit wahr, im Umgang mit den
Angehörigen anderer Nationen sich in der praktischen Aus-
7 bildung ihrer Kenntnisse zu üben.
, Aber auch sonstige Lehrgegenstände werden in den Unter-
richtskursen behandelt. Im Göttinger Lager z. B. gibt es neben
den Sprachkursen auch Kurse für Arithmetik und Mathematik,
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L Erfurt: Franzosen beim Tennisspiel
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doppelte Buchführung, Astronomie, Geographie, Geschichte,
ë Elektrizität, Landvvirtschaft, Rechtslehre, Musiklehre und
i ­ anderes. In der Regel tragen diese Kurse die Form des Schul-
unterrichts. Die Zahl der Teilnehmer schwankt. Wird sie
zu groB, so werden Parallelklassen eingerichtet. Einzelne
Gegenstände werden aber auch in freien Vorträgen vor einer
ä groläen Zuhörerschaft behandelt. Dahin gehören z. B. die
Vorträge über deutsche Geschichte und Geographie, deutsche-
Verfassung und Sozialgesetzgebung, deutsches Universitäts~
R wesen, Musikgeschichte, die Sprachen Europas und die An-
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