HomeZerstörte Kunst-Denkmäler an der WestfrontPagina 11

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ll Cerny¢les=Reims. Inncres der von der französischen Artillcrie zerschossenen Kirchc
L lassen. Unsere Gegner haben nicht einen Augenblick gezögert, wenn
l es die militärische Notwendigkeit verlangte, ganze Städte und Dörfer
zu zerstören mit einer keine Schonung kennenden Rücksichtslosigkeit,
änlïllnsie haben in erster Linie immer ihr Feuer auf die ·Kirchen, die
i c osser und d1e sonstigen groBen Bauwerke als auf die gegebenen
Beobachtungspunkte und Sammelplätze gerichtet. Wir machen dem
Gegner keinen Vorwurf daraus, daB er unter dem eisernen MuB des
Krieges die gröläeren Bauwerke und vor allem alle aufragenden Türme
in und hinter unserer Front zuerst zum Ziel nimmt und sie zu ber
seitigen sucht. Niemals wird der Verteidiger einer Stadt oder einer
Stellung davon Abstand nehmen konnen und dürfen, von dem
höchsten ihm erreichbaren Punkt aus die Wirkung des eigenen Feuers
wie die des Gegners zu kontrollieren, und niemals wird der Angreifer
darauf verzichten können, eben diese ihm todbringenden Punkte zu;
l erst zu stürzen. In keinem Falle sind unsere Gegner von dieser Regel
; abgewichen. Nur diese Tatsache nageln wir fest.
‘ Die Opfer der französischen Zerstörungen beginnen mit St. Mihi el,
das ausschlielälich von den feindlichen Granaten verwüstet ist, obwohl
3 die Bevölkerung sich noch in den Mauern befindet. Die spätgotische
Kirche St. Etienne und die mächtige barocke Abteikirche von
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