HomeZerstörte Kunst-Denkmäler an der WestfrontPagina 33

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denken, der Anregung des Papstes Folge zu geben, sie verlangte nur
die selbstverständliche Garantie, daB während der vertraglich festzua
legenden Zeit der Arbeiten an der Kathedrale alle Veranlassung für
eine das Bauwerk gefährdende Beschieläung von Reims ausscheiden
, sollte. Durch die gestellten Bedingungen sollte jeder Anst0B für ein
Ver eltun sfeuer mit allen Weiterun en die sich daraus er eben l
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konnten, wahrend der Restaurationsarbeiten grundsatzlich ausge=
schlossen bleiben. Diese Bedingungen sind dem Papst unter dem
7. Dezember 1916 in einem durchaus ent e enkommenden Handa
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Reims. Kathedrale nach dem Brande. - Die Gegenüberstellung zeigt,
dal! auch nach dem Dachbrande das ganze architektonische Gerüst
erhalten ist, und dai'5 die Kathedrale keineswegs ein ,,Trümmcrhaufen‘ ‘ ist. `
schreiben des Kaisers mitgeteilt worden, in der dieser erneut in voller
Würdigung des hohen Kulturwertes des Bauwerks betont, wie gem
er zu einer Einigung über Malïregeln zur Erhaltung dieser Kathedrale,
eines der schönsten Tempel der ganzen Christenheit, die Hand reichen
werde. Man darf annehmen, da{5 der Vatikan die Antwort sofort an 1
_ die französische Regierung weitergegeben hat. Aber was ist geschehen? I
Vergeblich haben die deutsche Regierung und die deutsche Oberste
Heeresleitung auf eine Rückäuiäerung und auf bestimmte Vorschläge,
auf Mitteilung der Termine für diesen beschränkten Waffenstillstand i
ewartet. Bei sor fälti er Vorbereitun der Arbeiten und der zua
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standige franzosische Unterstaatssekretar Dalimier behauptete, daB
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