HomeZerstörte Kunst-Denkmäler an der WestfrontPagina 7

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Kirche von Montfaucon im Herbst 1915. Der Bau ist seitdem
bis auf den Chorstumpf durch die Franzosen völlig zerschossen.
Bei dem Einbruch in OstpreuBen haben die Russen ebenso in der
; ganzen Breite ihrer Front blühende Städte und Dörfer eingeäschert,
Kirchen, Herrenhäuser und einzelne Gehöfte verbrannt, ohne daB
ein AnlaB etwa wie in Belgien durch die Entfesselung des Volkskrieges,
oder daB eine militärische Notwendigkeit zur Erschwerung eines Nacha
rückens des Gegners vorlag. Die Presse der Entente wie der Neua
tralen hat zu diesen Ungeheuerlichkeiten geschwiegen und hat auch
das hier nicht durch militärische Rücksichten bedingte MaB der Zera
störung als selbstverständlich angesehen. Bei der Einnahme der seit
lan er Zeit von uns her erichteten Festun sstellun zwischen Reims
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und Arras hat die deutsche Oberste Heeresleitung lediglich ein
Festungsglacis von einer bestimmten Tiefe schaffen müssen. Darüber
hinaus aber hat sie sich nur darauf beschränkt, die Zufahrtswege zu
zerstören und clie'eni en Vorkehrun en zu treffen, die einen raschen
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l· Aufmarsch des Feindes zu erschweren eei net waren. Wir haben,
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l obwohl dieses Experiment eine Gefahrdung des Lebens unserer
l Tru en darstellte, No on um seiner wundervollen Kathedrale und
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1 um seiner sonstigen Schatze willen vollstandig geschont, ebenso N esle.
f DaB es dabei eine selbstverständliche Forderung ward, auch die be=
rühmten Ruinen von Coucy zu zerstören, ist für jeden Militär ohne
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